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Wir fahren in die Garage, das heißt Übersicht über die Garagentore

  /   20.02.2017

Wir fahren in die Garage, das heißt Übersicht über die Garagentore    

     In die Garage fahren wir sogar mehrmals am Tag, wir benutzen sie auch oft als Abstellplatz für Hausgeräte oder Saisonausstattung. Das Garagentor soll also einfach zu bedienen sein und robust sowie an das Gebäude und die Umgebung angepasst sein. Zurzeit sind mehrere Tore erhältlich, am häufigsten werden gekauft: Roll-, Sektional- oder Schwingtore.      

     Kennen Sie den Unterschied zwischen ihnen? Wie funktionieren sie? Welche sind am besten?

     ROLLTOR – auch als aufrollendes Tor bezeichnet. Das Tor funktioniert ähnlich wie ein Außenrollladen – es besteht aus schmalen Profilen (deren Anzahl hängt von ihrer Höhe und der Höhe des Tores ab), die beim Öffnen auf eine Welle im Kasten aufgewickelt werden. Das spart uns Platz nicht nur in der Garage selbst, sondern auch unter der Decke, wo wir eben Geräte lagern können (z.B. Dachkoffer, Ski, Surfbretter). Wenn wir uns auf das Rolltor entscheiden, brauchen wir keinen zusätzlichen Platz vor der Garage, wie das bei einem SCHWINGTOR der Fall ist.

Um das Tor ganz und sicher öffnen zu können, brauchen wir einen zusätzlichen Platz vor der Einfahrt (optimal 1m). Es besteht aus einem starren Flügel, der sich nach oben (mit einem Antrieb oder manuell) mithilfe von Führungsschienen öffnet, die in der ganzen Länge der Zarge und unter der Decke montiert werden. Bei Schwingtoren treten gewisse räumliche Beschränkungen auf, weil diese Torart etwa Platz für sich braucht. Neben der Breite und Höhe der Einfahrt sind der Abstand zwischen einer oberen Kante der Öffnung und der Decke sowie der Abstand zwischen den Seitenkanten der Öffnung und der Wände zu beachten. Das sind die Stellen, wo die Führungsschienen angebracht werden. Falls bei uns der Raum beschränkt ist, sollen wir das Tor z.B. im Durchmesser der Einfahrtsöffnung montieren.

     Das am häufigsten gewählte Tor ist ein SEKTIONALTOR, das mit einer Breite von 2 m bis 5,5m sowie einer Höhe von bis 3 m angeboten wird. Es besteht aus Sektionen, die zuerst senkrecht und dann waagerecht entlang der Decke hochgehen. Die Sektionen (mittels Scharniere verbunden) verschieben sich mithilfe von Laufrollen, die sich entlang den Führungsschienen bewegen. Das Tor wird hinter der Öffnung montiert, zum Öffnen braucht man also keinen zusätzlichen Raum – wir können vor der Garage frei parken oder in die Garage direkt von der Straße fahren. Die Tore können mithilfe automatischer Steuerungssysteme oder manuell geöffnet und geschlossen werden. Ein elektrisch gesteuertes Tor können wir mit der Fernbedienung öffnen, ohne aus dem Auto aussteigen zu müssen.

     Die Tore werden überwiegend mit den zusätzlichen Sicherungselementen, wie z.B. Photozellen und Überlastungsschutz (falls es ein Hindernis auftritt, wird das verriegelnde Tor gestoppt und dann kommt es wieder in die Öffnungsposition) ausgestattet. Das Garagentor kann ruhig mit einer zusätzlichen Tür integriert werden, die den Bedienungskomfort sicherlich erhöht. Soweit genug Platz ist, kann eine von dem Garagentor unabhängige aber darauf stilistisch bezogene Seitentür eingesetzt werden.

     Heutige Technologien und Möglichkeiten der Hersteller erlauben uns, Tore in verschiedenen Formen und nach verschiedenen Mustern sowie aus beständigen und strapazierfähigen Stoffen zu projektieren – informieren Sie sich über die Details zu den Garagentoren der Aikon Distribution: Garagentoren.